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Die Illusion von Intelligenz und Kreativität: Warum der Hype um Generative KI zur Vorsicht mahnt

30.01.2024 | News

Sehen wir den Hype um die generative KI, speziell ChatGPT, erst einmal als das, was es tatsächlich ist: Ein Indikator für das potenzielle Interesse an GenKI und die Hoffnungen auf einen breiten Innovationsschub durch diese Technologie. Dabei fehlt es nicht selten an der analytischen, insbesondere kritischen Sicht auf das, was zwar in nahezu allen Medien hochpräsent ist – aber letztendlich nichts wirklich überraschend Neues ist.

 

Warum Unternehmen vorsichtig agieren und auf rechtliche Klarheit warten

Obwohl GenKI zweifellos Potenzial für Innovationen bietet, gibt es viele Gründe, warum der aktuelle Hype darum nicht zwangsläufig zu einem echten, nachhaltigen Innovationsschub führen kann. Es existieren signifikante Hürden und Risiken, die jeder Anwendende dieser Technologie und erst recht jedes Unternehmen wissen sollte. So ist es ist wichtig, die technischen als auch die gesellschaftlichen Aspekte von GenKI zu kennen und sorgfältig abzuwägen.

Fragen der Ethik, des Datenschutzes und der Urheberrechte sind bei GenKI besonders komplex. Unternehmen werden zögern, diese Technologien einzusetzen, bis rechtliche Rahmenbedingungen, z. B. durch den Regulierungsrahmen der EU-Verordnung zur KI (KI-VO), geklärt sind.

 

Wer garantiert die Fehlerfreiheit von GenKI-generierten Inhalten?

Wie sollen Unternehmen mit den von einer GenKI gelieferten Ergebnissen umgehen? Wer übernimmt die Verantwortung dafür, dass ein KI-generierter Inhalt (Text, Grafik, oder ein Video) fehlerfrei ist? Dies ist nicht einfach zu beantworten, denn dazu ist es wichtig zu wissen, dass jede GenKI auf mathematischen Modellen basiert, die etwas „Neues“ auf Basis von Wahrscheinlichkeiten entstehen lassen. Dies schon als „Künstliche Intelligenz“ zu bezeichnen, kann schnell in die Irre führen: Die eigentliche Intelligenz steckt in den Köpfen der Designer der Datenstrukturen, die für das Training der GenKI aufbereitet werden müssen und in der Auswahl des Modells, mit dem diese Daten bewertet und genutzt werden.

 

Herausforderungen: Kosten, Fachkräftemangel und mögliche Überregulierung

Erhebt nun gerade ChatGPT den Anspruch „Weltwissen“ zu sammeln und liefert die GenKI im Alltag schon erstaunliche Ergebnisse, so befindet sich das alles in vielen Bereichen noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Dies gilt insbesondere überall da, wo es um hochspezialisiertes Fachwissen (sogenanntes Domänenwissen) geht, das ganz eigene Datenstrukturen und (vielleicht noch gar nicht existierende) Modelle erfordert.

Für diese zukünftigen Implementierungen von GenKI sind spezialisierte Kenntnisse erforderlich. Das kostet viel Geld und dazu kommt der Mangel an qualifizierten Fachkräften. Diese Faktoren werden die Verbreitung und Weiterentwicklung der Technologie verlangsamen, vielleicht sogar noch verstärkt durch eine zu intensive Regulierung.

Autor: Dr. Peter Samulat

 

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